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ES7 USB-Aufnahme und -Konvertierung fehlerhaft
#11
Die Aufnahme ist leider zu groß, um sie direkt hier anzuhängen, daher habe ich sie nun hochgeladen. Hier ist ein Link zur Datei. Nach etwas mehr als 20 Sekunden geht es mit den Sprüngen dann so richtig los.
 
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#12
ich hatte diese probleme mit "irgendwelchen" sticks zunächst auch. ob diese anderswo tadellos funktionieren, ist unerheblich. aber seit ich auf einen sandisk extreme usb 3.0 16 gb gewechselt habe, gab es diese troubles nicht mehr. ganz offenbar braucht das es7 einen stick mit höchstmöglicher verfügbarer schreibrate (ich wusste früher auch überhaupt nicht dass es verschieden starke schreibraten gibt!). als 2. tip kann ich empfehlen, zunächst ausschliesslich intern zu recorden, und nachträglich erst auf den usb stick rauszukopieren (egal ob als wav, mp3, songformat, midi). offenbar entstehen die time-verzerrungen und "lücken" vor allem beim live-schreibbetrieb auf den stick. als 3. tip kann ich noch empfehlen (falls man midi spuren weiterverarbeiten möchte), den es7 VOR dem recorden immer bereits auf die time des tracks einzustellen, zu dem man zubauen möchte. tut man das nicht, wird die midispur nämlich immer mit "120" als default ausgegeben- was (ausser der track IST eh in 120) midispur-nachbearbeiten oder neues einspielen bedeutet.
ich stimme aber zu, dass es im manual einen tip geben könnte, welche usb sticks man nehmen sollte und welche nicht.
 
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#13
(17.01.2018, 09:06 )hartmut_d schrieb: ich hatte diese probleme mit "irgendwelchen" sticks zunächst auch. ob diese anderswo tadellos funktionieren, ist unerheblich. aber seit ich auf einen sandisk extreme usb 3.0 16 gb gewechselt habe, gab es diese troubles nicht mehr. ganz offenbar braucht das es7 einen stick mit höchstmöglicher verfügbarer schreibrate (ich wusste früher auch überhaupt nicht dass es verschieden starke schreibraten gibt!). als 2. tip kann ich empfehlen, zunächst ausschliesslich intern zu recorden, und nachträglich erst auf den usb stick rauszukopieren (egal ob als wav, mp3, songformat, midi). offenbar entstehen die time-verzerrungen und "lücken" vor allem beim live-schreibbetrieb auf den stick. als 3. tip kann ich noch empfehlen (falls man midi spuren weiterverarbeiten möchte), den es7 VOR dem recorden immer bereits auf die time des tracks einzustellen, zu dem man zubauen möchte. tut man das nicht, wird die midispur nämlich immer mit "120" als default ausgegeben- was (ausser der track IST eh in 120) midispur-nachbearbeiten oder neues einspielen bedeutet.
ich stimme aber zu, dass es im manual einen tip geben könnte, welche usb sticks man nehmen sollte und welche nicht.

Das Ganze ist ja nun schon ein paar Jahre her. Wink Bei mir funktioniert nach wie vor nur der Stick, der mir letztlich von Kawai direkt zur Verfügung gestellt wurde (danke dafür!). Mittlerweile bin ich aber ohnehin - außer für Ideenskizzen - ganz davon abgekommen, direkt über das Gerät aufzunehmen, und kann jedem, der das ES7 ernsthaft für Recording nutzen will, nur dringend dazu raten, direkt in die DAW aufzunehmen. Intern nimmt das ES7 nämlich nur mit 16 Bit auf, was in Kombination mit dem geringen Ausgangspegel zu einem sehr hohen Rauschanteil führt. Diesen nachträglich, etwa mit Izotope RX, wieder zu entfernen ist mühselig, erst recht, wenn man die Pedal-Samples (die in einem ähnlichen Frequenzbereich liegen) unangetastet lassen will. Unbearbeitet wird das Rauschen spätestens beim Einsatz von Kompressoren zum echten Problem für den Mix. Dann besser gleich mit 24 Bit und ordentlich eingepegelt über Line-out aufnehmen.
 
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