29.03.2012, 03:23
Hi miteinander,
ich bin auf der Suche nach einem Stage Piano, das sowohl eine gute Immitation eines echten Klaviers/Flügels als auch hohe Vielfalt und Kontrolle in Punkto Sounds in sich vereinigt.
Unter diesen Gesichtspunkten wollte ich hier einmal die jeweiligen Vorteile von MP6 und MP10 sammeln und gegenüberstellen.
MP10:
MP6:
Persönliches Fazit:
MP10 besticht durch Spielgefühl und Klang -> ideal, wenn überwiegend Wert auf Klavier gelegt wird
MP6 gewinnt hinsichtlich der Vielfältigkeit der Sounds und im Preis.
Anmerkung: Das MP6 mag zwar mehr Vorteile haben, allerdings sind diese weniger wichtig. Ich wollte sie aber trotzdem alle auflisten, da diese für manche Musiker im Einzelfall wichtig sein könnten.
Ich bitte um weitere Anmerkungen, um die Liste zu vervollständigen.
Liebe Grüße
Mario a.k.a. spressi
ich bin auf der Suche nach einem Stage Piano, das sowohl eine gute Immitation eines echten Klaviers/Flügels als auch hohe Vielfalt und Kontrolle in Punkto Sounds in sich vereinigt.
Unter diesen Gesichtspunkten wollte ich hier einmal die jeweiligen Vorteile von MP6 und MP10 sammeln und gegenüberstellen.
MP10:
- Echtholztastatur mit RM3 Mechanik für ein grandioses Spielgefühl
- bessere Klangqualität im Vergleich zum MP6
- übersichtlichere Anordnung der Zonen
- Auswahl aus 6 verschiedenen Verstärkersimulationen (MP6 nur 1 Verstärker)
- 2 Effekte mehr als beim MP6: Chorus 2 und Flanger 2
MP6:
- 256 verschiedene Sounds (nur 27 beim MP10, insbesondere fehlt eine Orgel-Sektion)
- interne Sounds können in 4 unabhängigen Zonen kombiniert werden (MP10 nur 1 Klavier, 1 E-Piano und 1 Sub; damit keine Kombination von Streichern und Chören möglich)
- Verwaltung von bis zu 4 externen Zonen, dann aber ggf. Überschneidung mit internen Zonen (bei MP10 nur 1 externe Zone = Midi-Sektion)
- es können verschiedene Effekte auf jeder Zone verwendet werden (MP10 nur 1 Effekt für Piano und/oder Sub + 2 weitere für E-Piano; möchte man beim MP6 zwei Effekte auf den selben Sound anwenden, benötigt man zwei Zonen).
- Solo-Mode ist auf alle Zonen anwendbar (bei MP10 nur auf Midi-Zone)
- zusätzliche Option "Velocity Switch" (ob Zonensound erklingt ist abhängig von der Stärke, mit der die Taste angeschlagen wird)
- Transponierung um bis zu 3 Oktaven, für jede Zone einzeln (MP10 nur 2 Oktaven für alle Zonen; damit kann ein Klavierlehrer- bzw. Dual-Modus generiert werden: Zone 1 = untere Hälfte, um 2-3 Oktaven nach oben transponiert, Zone 2 = obere Hälfte, um 2-3 Oktaven nach unten transponiert)
- wiegt nur knapp über 20kg (statt über 30kg)
- kostet rund 600 Euro weniger als MP10
Persönliches Fazit:
MP10 besticht durch Spielgefühl und Klang -> ideal, wenn überwiegend Wert auf Klavier gelegt wird
MP6 gewinnt hinsichtlich der Vielfältigkeit der Sounds und im Preis.
Anmerkung: Das MP6 mag zwar mehr Vorteile haben, allerdings sind diese weniger wichtig. Ich wollte sie aber trotzdem alle auflisten, da diese für manche Musiker im Einzelfall wichtig sein könnten.
Ich bitte um weitere Anmerkungen, um die Liste zu vervollständigen.
Liebe Grüße
Mario a.k.a. spressi
